Für leichte Lasten reichen Softbags auf einem passenden Gepäckträger in der Regel aus. Der hintere Rahmen ist schlank, deshalb schwere Gegenstände tief und weit vorne verstauen und die Rahmenschrauben regelmäßig kontrollieren.
Man kann sie mindern, aber nicht ganz beseitigen. Am besten bei den Kontaktpunkten anfangen: gedämpfte Lenkerhalterungen und entkoppelte Fußrasten, danach eine bessere Sitzbank.
Bei der 690 Enduro R bis 2018 (Tank ca. 12 L) nennen Tests etwa 180 bis 215 km, bei sportlicher Fahrweise eher am unteren Ende. Ab 2019 ist der Tank größer (ca. 13,5 L), die erwartete Reichweite liegt bei rund 250 km [prüfen]. Tankstopps lieber vorausplanen, statt sich auf die Reservelampe zu verlassen. Vor dem Mitführen von Zusatzkraftstoff die geltenden Vorschriften beachten.
Die 690 Enduro R hat kaum Platz am Cockpit, deshalb braucht man oft eine zusätzliche Halterung am Lenker. Für Strom reicht ein USB-Anschluss an der Bordbatterie mit Sicherung, die Lichtmaschinenleistung ist begrenzt, daher nicht zu viele Verbraucher anschließen.
Die Standard-Fußrasten sind schmal, das ermüdet bei langen Etappen. Breitere und etwas tiefere Rasten geben mehr Stand und einen größeren Kniewinkel. Die NICECNC XL-Fußrasten für die KTM 690 Enduro R 2008–2026 sitzen 20 mm tiefer und sind verstellbar. Material.
Auf staubigen Pisten verstopft ein Filter schneller, deshalb sollte er häufiger kontrolliert werden als im Straßenbetrieb. Wiederverwendbare Filter lassen sich auswaschen und neu einölen, Papierfilter werden getauscht. Das Intervall gibt KTM in der Betriebsanleitung vor.
Beim Ölwechsel zeigen sich Späne am Ablassstopfen oder im Filter. Eine magnetische Ablassschraube hält feine Eisenpartikel fest, so fällt ungewöhnlicher Verschleiß früher auf. Auffällige Mengen sollte eine Werkstatt prüfen.




















































